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Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

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neuling
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Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von neuling » Mo 14.Mai 2012, 22:55

Hey,

ich bin gerade etwas enttäuscht und auch verwundert... Wobei ich hinzufügen muss, dass ich mich mit diesem Studienbeihilfenzeugs nicht so wirklich auskannte bis heute. Habe auch die anderen Themen gerade ein wenig durchgeguckt, aber muss das hier trotzdem irgendwie loswerden #-o ...

Ich habe dieses Semester, also SS12, eben auf Lehramt Deutsch+PP gewechselt. Vorher habe ich drei Semester (WS10/11; SS11; WS11/12) IBWL studiert (dabei jedoch nicht gerade viele ECTS bekommen. 39, um genau zu sein. Was auch an der tollen SETOP lag, die ich notgedrungen wegen einer starken Krankheit auf zwei Semester aufteilen musste..). Ich habe für keines dieser drei Semester eine Studienbeihilfe bekommen, da ich sie erst gar nicht angefordert habe. Einerseits, da ich mich zu Beginn wirklich nicht auskannte und dachte, dass das alles so passt, andererseits, da ich dann zu Ende schon wusste, dass ich wechseln werde. Wieso Geld anfordern, wenn das mit dem Wechsel bei der Beihilfe eh schon immer so ne "lustige" Sache ist? Auch, da ich nicht wusste, wie genau nun alles weitergehen wird mit dem Studium...

Gut, ich bin in meinem neuen Studium sehr glücklich und bin mir sehr sehr sicher, dass ich dabei bleiben und es ernsthaft betreiben werde. Daher ging ich heute zur Studienbeihilfenbehörde - absichtlich so spät, da ich mir ja mein neues Studium erstmal anschauen wollte -, um einen Antrag auf die Beihilfe zu stellen. Als sie jedoch gesehen haben, dass ich bereits drei Semester für IBWL inskribiert war, meinten sie sofort, dass ich nichts bekomme. Dabei war es ihnen egal, dass ich für diese drei Semester eh nichts bekommen habe.

Ich weiß, dass man, wenn man ab dem dritten Semester wechselt, im neuen Studium erst wieder die Beihilfe bekommt, wenn man dort genauso weit vorangeschritten ist (sprich dann im vierten Semester). Damit sie eben kein Semester doppelt zahlen müssen oder whatever. Aber ich habe doch für keines der Semester Geld bekommen?? Es ist mein erstes Semester, für das ich die Beihilfe wollte... Trotzdem wollen sie es mir erst im vierten geben. Außer ich lasse mir 30 ECTS anrechnen als Wahlfach, dann bekomme ich es im dritten. Lasse ich mir alle 39 anrechnen, dann im zweiten. Damit verliere ich aber die zwei letzten Semester in denen ich sie bekommen würde - es verschiebt sich also alles nur (?).
Sofern ich das alles richtig kapiert habe... und sofern man es sich anrechnen lassen kann in der tollen STEOP, wo es noch gar keine Wahlfächer gibt.

Ganz ehrlich: Was soll sowas? Hätte ich für die drei Semester IBWL eine Beihilfe bekommen, dann würde ich es verstehen, aber so?
Am liebsten würde ich jetzt fragen: "Dürfen die das?"; Aber so wie ich es jetzt mitbekommen habe, als ich die Beiträge hier durchgegangen bin, geht das ja mit rechten Dingen so zu und scheinbar bin ich selbst schuld nicht Arschloch - oder intelligent - genug gewesen zu sein, als ich für meine vorherigen Semester nix angefordert habe...

Tut mir leid wegen dieses wall-of-text, aber regte mich gerade nur irgendwie auf diese Bürokratie... und hatte den Drang danach das mal eben ein paar Studienkollegen mitzuteilen, da mich sonst eh keiner versteht wenn ich den Mund aufmache bei solchen Themen xD
"Der Mensch ist das Wesen, das stets mehr will, als es kann, und mehr kann, als es soll."

K013
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Re: Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von K013 » Di 15.Mai 2012, 13:31

Kann Ärger vollkommen verstehen,
und finde es sehr gut, dass du das von dir schreibst.
Ne Kollegin von mir hätte vermutlich das ähnliche Problem, einfach mal wo kurz (oder lang) inskribieren ist kein Spaß.
ECTS sind auch kein Spaß, wenn man nicht genügend hat. Das sind die grausamen neuen Studienbedingungen, die Studentenideologien verschandeln.
Stip beantragen dagegen ist durchaus ein reiner Spaß, der nur positive Folgen haben könnte. Sollte man stets und immer wieder probieren (wenn neue Finanzverhältnisse), falls noch nicht optimal genug.
Und nach dem 3.ten Semester wechseln ist bzgl. Stip/FBH/etc ein ziemlicher Beinschuss.

Aber leider sind das eben Fakten, mit denen sich jeder Studienanfänger autonom auseinandersetzen muss. Macht man das nicht, zahlt man Lehrgeld. Ist also so oder so ein Teil dessen was man im Studium lernt ;) Der Bürokratiedschungel ist etwas, was einen das ganze Leben begleitet und den man bändigen muss. Bei genügend Durchsicht bieten sich noch genügend Möglichkeiten auch Profit rauszuschlagen aus dieser Erfahrung, das Leben ist noch lang.

In Bezug auf Stip sind die meisten Infos übersichtlich auf Beihilfenwebsite angeführt.
Die Beihilfenberechnung, daher die Bezugsbedingungen, erfolgt vollkommen unabhängig davon ob man Beihilfe bekommt oder nicht, obs ein paar € sind oder ein paar hundert, Antrag stellt oder nicht. Berechnung erfolgt aufgrund klar festgelegten, für jeden einzelnen genau gleichen Bedingungen, die natürlich nur von Studiendaten abhängen, nicht vom Bezug. Das macht auch irgendwie organisatorisch durchaus Sinn, es gibt einfach klare Richtlinien, die man nicht individuell niederschleifen kann bei tausenden Sonderfällen.

Tja, Mund abwischen und weiterleben.
Lass dir den Spaß am Fach nicht nehmen, auch wenn du es dir jetzt vermutlich bis zu gewissem ECTS-Stand praktisch nur nebenberuflich leisten kannst. Hmm, gibt ja auch ganz viele andere, die gar nichts bekommen. Dass FBH wohl auch ähnlich lange ausfällt, ist natürlich doppeltbitter.
Hmm, Lücken suchen, vielleicht.
Du hast dich schon von IBWL abgemeldet? Eigentlich müsstest du doch dort genügend ECTS haben, um dort einen Bezug bis zum 6.ten Semester zu sichern, auch wenn du in nem anderen Studium den Schwerpunkt legst? Na gut, kommt auf ähnliches raus, vielleicht ist dass die von dir aufgezählte Möglichkeit mit allen ECTS anrechnen, denn anders könnte ich es mir nicht vorstellen.
D.h. StipLeute selbst sind eh total freundlich und versuchen einem irgendwie durch diese Richtlinien zu helfen, irgendwas möglich zu machen, zu retten, was zu retten ist. Dazu muss man eben so früh wie möglich hingehen.

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neuling
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Re: Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von neuling » Di 15.Mai 2012, 18:04

Ja, es ärgert mich nur einfach, weil ich im Sommer eigentlich schon vorhatte zu wechseln (das war nach zwei Semestern, also hätte ich dann im WS11/12 begonnen mit dem neuen Studium und nicht erst jetzt im SS12), da ich da schon gemerkt habe, dass das nicht wirklich meins ist, eben auch da ich mir in der STEOP schon so schwer getan habe und das Interesse gefehlt hat irgendwie an dem Ganzen (so viel rechnen und so trocken...). Da wusste ich auch schon, dass da irgendwas war mit den zwei Semestern, aber ja, die Leute, die ich so kannte, waren auch alles Studienanfänger und hatten auch alle keine Ahnung davon und meinten auch teilweise, dass das ein Blödsinn sei... Ich hab mich dann von meinen damaligen Kollegen und von meinem Ex-Freund überreden lassen irgendwie, dass ich noch die Kernphase versuche. So ca.: "In der Kernphase wird's sicher besser" ... Nun, es wurde nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Und ich habe dann den Wechsel einfach gemacht, ohne es irgendwem zu sagen, der mich nochmal hätte umstimmen können. Da haben sie dann eh ein wenig blöd geschaut, als ich meinte, dass gewechselt habe.
Hätte ich schon im Sommer gewechselt, wie es mir mein Gefühl eh schon gesagt hat, hätte ich diese Probleme nun nicht... :( Und ich wäre jetzt auch schon weiter.

Es ist halt auch schade, dass ich zwei Semester gebraucht habe für die STEOP im IBWL. Das sind dort halt 30ECTS, und wenn man (zumindest war es nach der alten STEOP so) nicht 20 davon hat, dann kann man nicht weitermachen. Und ich hatte 18, weil ich für drei Sachen nicht antreten konnte, da ich genau in der Woche im Jänner zu den Klausuren krank wurde (und ich war wirklich krank, und nicht nur "krank" oder sowas...) ... und ich durfte nur eines davon nachmachen, damit hatte ich dann die 18. Eine durfte ich gar nicht nachmachen und musste das Semester wiederholen und die andere hatte die Termine erst irgendwann im April :( So konnte ich mich dann für nichts Neues anmelden... Aber gut, das ist alles Schnee von gestern.

Na ja, ich war ja im Amt und wurde beraten, und da meinte sie eben, dass wenn ich es mir anrechnen lasse, dass entweder für ein oder zwei Semester zählt, je nachdem ob das geht (als Wahlfach in Deutsch sollte es ja eigentlich funktionieren, da darf man ja alles nehmen soweit ich informiert wurde bisher). Aber klüger wäre es wohl sich nur 30 ECTS anrechnen zu lassen, da 9 ECTS ja recht wenig sind für ein Semester...
Aber beendet habe ich das Studium IBWL schon. Im univis halt, so wie es mir gesagt wurde beim Referat der Studienzulassung - musste das selbst machen, da ich zur nach der Zeit der Anmeldungsfrist noch eine Klausur hatte. (auch wenn eigenartigerweise auf meinem Studienblatt "gemeldet" stand oO)

Ich bin ja Gott sei Dank nicht abhängig von der Studienbeihilfe, schließlich bin ich bisher auch ohne sie ausgekommen. Um die Familienbeihilfe ist es natürlich sehr schade... Aber bisher hat sich deswegen bei mir niemand gemeldet :/ Die wollen das ja immer alles im Herbst haben oder so? Abhängig bin ich wohl eher von meiner Halbwaisenrente, aber ich habe nirgendwo gelesen, dass ein Studienwechsel Auswirkungen auf die Halbwaisenrente hat...

Ja, und wegen Stip (Stipendium nehme ich mal an?) werde ich mich wohl auch mal schlau machen. Aber meine Noten waren im IBWL ja alle nicht so super, daher habe ich mich da bisher nie informiert haha xD

Was ich halt irgendwie so "lustig" an dem ganzen System finde ist, dass ich, angenommen ich wäre ein schlechter Schüler gewesen und hätte meine Matura jetzt noch nicht und würde noch immer zur Schule gehen, da einfach ohne weiteres die Beihilfen bekommen würde, nur durch das Herzeigen einer Schulbesuchsbestätigung. Ich kenne viele, die älter sind als ich und noch immer in der Schule sitzen, da sie so oft durchgefallen sind. Aber kaum ist man Student darf man sich keinen Fehler mehr erlauben... :roll:

Na ja, im Nachhinein ist man ja meistens schlauer und Shit Happens. Vielleicht liest das hier ja mal wer, der daraus schon eher lernen kann, als ich, und meldet sich früh an, auch wenn er sich mit dem Studium unsicher ist...

Aber ja. Den Spaß am Studium lass ich mir deswegen nicht nehmen, auch wenn es mich etwas nervt gerade ^^ Wenn sie mir meine Pension auch noch streichen, ja ... dann bleibt mir eh nix mehr erspart, außer eines Teilzeitjobs nebenbei ... Auf lange Sicht gesehen, war das sowieso schon Teil des Plans. :-D
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Re: Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von Marada » Di 15.Mai 2012, 18:53

neuling hat geschrieben:Ja, und wegen Stip (Stipendium nehme ich mal an?) werde ich mich wohl auch mal schlau machen. Aber meine Noten waren im IBWL ja alle nicht so super, daher habe ich mich da bisher nie informiert haha xD
Mit Stip war, denk ich, die Studienbeihilfe gemeint. Ein richtiges Stipendium der Uni Wien würdest du ja jeden Herbst/Frühling extra anmelden müssen, wenn deine Noten passen. Aber das sind ja höchstens 750,00 für 2 Semester.
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Re: Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von K013 » Di 15.Mai 2012, 22:15

Ja, meinte mit Stip nur die Studienbeihilfe.
Das andere von Uni aus, ist dann eher Glückssache, d.h. ob man nicht durch blöde Umstände auch ein paar schlechte Noten drin hat und so durchrutscht.

Das mit dem Mühsaal von viel rechnen und trockener Stoff kann ich gut verstehen.
Aber jetzt hast es ja überstanden ;)
Hab vorher nen Aufbaukolleg an ner HTL gemacht + gearbeitet, und umgekehrt überlegt ob ich nach 2.tem Semester nicht Germ nur mehr nebenher mach und für Zukunft Technik oder Wirtschaft nochmal was durchdrücke.
Schlussendlich hier vollkommen hängen geblieben, macht eben mehr Spaß und schafft schöneres Leben :)

Das mit den 30 und 39 versteh ich zwar nicht ganz. 100%ig kann mans ja von außen nicht durchschauen, wie es im Detail berechnet wird. Falls dir bei 39 anrechnen, 2 Semester vom alten Studium zur Berechnung herangezogen werden, und du dadurch dann rasch über Mindeststudienzeit+Tolereanz erreichst, klingts eigentlich gut, in Germ kann man schon einige ECTS machen und es zeitlich schaffen. Im Prinzip hättest du lediglich das Toleranzsemester verloren. Hmm Blödsinn, o.k. im Lehramt ginge es sich dann wohl nicht aus mit 1.Abschnitt und 2 Semestern Minus. Gibts doch einiges zu machen in beiden Fächern, mit neuer Steop illusorisch in Zeit zu bleiben, kann man nicht mit ECTS rechnen, der 1. Abschnitt muss dort in glaub 5 Semestern her.

Also klingts mit einem Semester anrechnen, 2? aussetzen gut. Dürfte man dich richtig beraten haben.
Außer es wäre wichtiger nen Semester früher StudBeihilfe zu bekommen, wenn das so klappt, wäre es tatsächlich ein verschieben, falls du dir soviel anrechnen lassen kannst. Glaub im LA sind es 2x8 sst, was dann theoretisch nur 32 ects sind.
Dann bekommst du halt erst in einem Jahr wieder gutes Geld. Je nachdem wie viel die Eltern verdienen, aber so klingt es ja fast danach als ob du Chancen auf größeres hast. Waisenpension dürfte als dein Einkommen gewertet werden, daher darfst evtl. nur nicht zu viel arbeiten gehn ;)
Aber ich muss zugeben, ich hab mich jetzt auch 1-2 Jahre nicht mehr mit Details beschäftigt. Daher so sicher bin ich mir mit Aussagen nicht mehr.

Also dann noch alles Gute, den Ärger verrauchen lassen und die Germanistik genießen ;)

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neuling
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Re: Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von neuling » Di 15.Mai 2012, 23:49

Achso ok. Interessante Abkürzung :)
Aber he, 750 Euro mehr schaden auch nicht, oder? ;) Aber ich glaub für ein Stipendium bin ich dann doch zwischendrin noch zu faul oder hab zu viel Pech :D

Halbwaisenpension sind halt 330 Euro pro Monat (+ zwei mal einen Doppelten. Also man kriegt es 14 mal im Jahr) und da ich seit November wieder im Hotel Mama wohne, komme ich mit dem Geld ja sehr gut zurecht. Nun, man darf neben der Waisenpension geringfügig arbeiten, sonst wird sie einem gestrichen, jo. Aber ich meinte auch, falls sie mir die auch nehmen wollen wegen dem Wechsel, bleibt mir dann eh nichts mehr erspart. Aber ich habe da bisher nirgendwo was gefunden, dass das etwas ändern würde. PVA ist eben super haha (ok, lieber nicht verschreien xD)

Na ja, ich habe vorher auch eine HTL gemacht, eben Betriebswirtschaft schon gehabt und dachte mir dann IBWL wäre doch eine tolle Erweiterung und Spezialisierung. Und ja, immer wenn ich sagte, Deutsch und Philosophie würden mich interessieren, da bekam ich immer nur die Antwort "Was willst denn damit machen?" oder sowas... eher in die Richtung, dass das nichts für mich ist, dass ich lieber das weitermachen soll "wo ich mich schon auskenne", so lauter blabla halt.
Hat man eh gesehen, wie gut ich mich auskannte haha :D
Na ich bin so froh, dass ich das getan habe, da können sie mir streichen, was sie wollen. Kein Semester länger hätte ich es mit dem BWL ausgehalten! ^^

Nun, wegen dem Anrechnen. Die Dame dort meinte eben, dass 1-30 ECTS für ein Semester stehen, und dann ab 31 ECTS steht es für zwei Semester.
Aber grade bin ich auch schon wieder verwirrt... schrecklich einfach nur.
Also ich beginne ja jetzt wieder bei 1. und sie wollen es mir im 4. geben (wenn ich mir nichts anrechnen lasse, da ich ja 3. Semester BWL gemacht habe. Also nicht schon im dritten?)
Wenn ich mir jetzt 30 anrechnen lassen kann (ja Wahlfach in Deutsch Lehramt sind 8 SSt, aber mehr geht doch auch oder?), dann rechnet es sich runter auf 3.
Wenn ich mir 31 bis 39 (weil mehr hab ich eh nicht) anrechnen lasse, dann rechnet es sich runter auf 2.
Also bekomme ich dann im zweiten die Beihilfe schon wieder. Aber sie meinte auch, dass mir die beiden letzten Semester dafür dann wieder fehlen, da ich dann ja zwei Semester für Wahlfächer investiert habe, und sonst braucht man bestimmt keine zwei Semester nur für Wahlfächer, denke ich halt mal ^^. Daher soll ich es mir überlegen, ob es mir das halt wert ist, wenn ich zwei anrechnen lasse und eines davon nur 9 ECTS hat. Weil ich in dem Semester, das ich dann ja gezahlt bekomme, dann ja vielleicht mehr machen könnte als diese 9 ECTS, die ich ja eigentlich nicht mal brauche im Studienplan, wenn ich eh schon 30 fürs Wahlfach anrechnen lasse (Sie meinte aber, dass sie mir das auch nicht sagen kann, das muss man eh selbst wissen, wie es sich besser lohnt)
Sofern das überhaupt klappt mit dem Anrechnen, aber da werde ich mich eh bald erkundigen.
Ach und die 39 ECTS, die ich habe, sind 20 SSt., zumindest steht das so jeweils daneben bei meinen geschafften Prüfungen ^^ Also sollten 30 davon ja eigentlich reichen [-o< oder rechnen die das wieder irgendwie um?

Ja, STEOP... die hab ich ja hoffentlich bald hinter mir (Pädagogik hab ich ja schon geschafft und jetzt am Freitag ist Deutsch an der Reihe) und dann werde ich auch gleich schauen, dass ich noch was machen kann dieses Semester (auch wenn es nur Herbsttermine sind), um nicht noch mehr Zeit zu verlieren :) Da habe ich eh schon tolle Tipps bekommen (danke an das Mentorenprogramm :))
"Der Mensch ist das Wesen, das stets mehr will, als es kann, und mehr kann, als es soll."

K013
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Re: Studienbeihilfe nicht bekommen wegen Wechsel :(

Beitrag von K013 » Mi 16.Mai 2012, 16:59

O.k. dürft eh alles passen.
Letztlich musst du dich selber entscheiden, ob du Beihilfe früher bekommen willst, und später nichts mehr, oder umgekehrt. Ob sich evtl. an Daten oder FBH was ändert, was in irgendeiner Weise VT schaffen würde, auf die ein oder andere Art. Gibt immer viele Szenarien mit vielen Details die man durchdenken kann ;)
Grundsätzlich eh schon gut, dass es so klappt mit anrechnen.
Hätte ich zuerst nicht gedacht, dass sie einem so entgegenkommen können.
LA kenne ich mich zuwenig aus, aber sollten wie gesagt sowieso nur 16 SST (2x8), ca. 32 ECTS (bei steops meist mehr?) sein die du dir max. anrechnen können solltest. Zeit ersparst dir im 1. Abschnitt dadurch nicht wirklich, darum das Verschiebeszenario.

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