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ko egger 1770-1848

Konversatorien (KO) zur Literaturgeschichte (1. und 2. Abschnitt) sowie die Vorlesung (vormals KO) zur Sprachgeschichte (1. Abschnitt)
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fititria
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ko egger 1770-1848

Beitrag von fititria » Do 10.Mär 2005, 15:57

hat irgendwer das ko bei ihr letztes semester gemacht? was gibts zu ihr zu sagen, wie war die endprüfung?
wie bewertet sie die brainstormings bzw. wie genau ist sie damit??

gal@ea

Beitrag von gal@ea » Mo 14.Mär 2005, 18:19

letztes semester hat sie das KO das erste mal gemacht und war irgendwie ziemlich verwirrt was den ablauf und die benotung angeht. brainstormings musste man nur machen, wenn man in einer stunde gefehlt hat (ich weiss nicht, ob es nun zur pflicht geworden ist).
was die benotung angeht, hat sie gegen semesterschluss gemeint, dass sie allen, die immer anwesend waren (oder halt bei fehlen brainstormings nachgeliefert haben) einen dreier gibt. und wenn man eine bessere note haben wollte, dann konnte man die prüfung machen. bei jener waren glaube ich 4 oder 5 fragen (weiß nicht mehr so genau), die sich auf bestimmte aspekte der im KO besprochenen werke bezogen. davon konnte man dann 2 aussuchen. und ja, auf genaues faktenwissen hat sie nicht viel wert gelegt.
ich persönlich fand das KO wirklich toll und egger selber sehr unterhaltsam und ganz und gar nicht streng!

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Beitrag von fititria » Mo 14.Mär 2005, 18:24

aha das klingt ja nett...das hat sie uns nicht gesagt in der ersten std, aber viell. sagt sies noch. sie will von jedem irgendein protokoll und wenn man fehlt auch eins. wär echt fein wenn sies mit der prüfung wieder so halten würde... :)

gal@ea

Beitrag von gal@ea » Mo 14.Mär 2005, 18:35

na ja, sie hat damals schon gemeint, dass sie es das nächste mal etwas anders macht. was sie aber konkret ändern wollte - keine ahnung Bild

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Nannuk
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Beitrag von Nannuk » Mo 18.Jun 2007, 21:39

ich lass den thread mal wieder aufleben mit der frage: was ist mit der farbe des glases in bezug auf hoffmanns sandmann gemeint? ich war nämlich in der stunde nicht da, und hab nur das zitat auf ihrem reader zur verfügung. bitte um hilfe :)
LG :)

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asterix
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Beitrag von asterix » Di 19.Jun 2007, 9:15

Nathanael sieht die Welt durch seine spezielle-verrückte- Perspektive: alles nimmt er so wahr.
Seine innere Wirklichkeit färbt die äußere. (Die andere aber anders wahrnehmen, je nachdem welche Färbung und Schliff ihr Pespektiv hat)
Warst du in der Stunde da, in der das Novalis Referat war? Da ist eigentlich eh schon alles gesagt worden... (von wegen die Welt umfärben und so)

hoffe das stimmt...

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Beitrag von Nannuk » Di 19.Jun 2007, 19:02

danke dir :) ja, bei novalis war ich da, bin das referat aber noch nicht durchgegangen
LG :)

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